Die letzten Radtage..

Von Junin de los Andes führt uns in 2 Tagen die Ruta de los Siete Lagos wieder zurück nach Bariloche, wo wir im November unsere Rundreise im Seenland gestartet hatten. Die Straße ist berühmt für ihre 7 großen und zahlreichen kleinen Seen. Leider wissen das auch andere, besonders die Argentinier schätzen die Region sehr, sodass es mit der im Reiseführer beschriebenden idyllischen und ruhigen Seenlandschaft wohl schon länger vorbei ist:

Gauchito Gil Schrein

Gauchito Gil Schrein

random See

random See

wie die Sardinen Lago Hermoso

wie die Sardinen am Lago Hermoso – echter Geheimtipp!

Sonnenuntergangsstimmung am Lago Hermoso - auf der Suche nach einem Campspot

Sonnenuntergangsstimmung am Lago Hermoso – auf der Suche nach einem Campspot

kein Wildcamp Spot in Sicht..zu viele Menschen

kein Wildcamp Spot in Sicht..zu viele Menschen

Lago Villarino

Lago Villarino

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Abfluss Lago Villarino

Abfluss Lago Villarino

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This the End... beim Rädereinpacken in Bariloche!

19.01.2015: This the End… beim Rädereinpacken an der Post in Bariloche! Nach 353 Tagen im Sattel glücklich am Ziel!

Abfahrt in Bangkok 1.2.2014 - lang,lang ist es her!!!!

Rückblende: Abfahrt in Bangkok 1.2.2014 – lang,lang ist es her!!!!

In Bariloche verschicken wir unsere Räder mit der Post nach Buenos Aires, um unbeschwert mit dem Bus zur Peninsula Valdez und danach nach Buenos Aires zu fahren…

Mehr Bilder von der Seenrunde

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2 Gedanken zu “Die letzten Radtage..

  1. Diese Gauchito Stätten oder „Schreine gibt es fast über all in Argentinien, hab die auch in der Provinz Cordoba gesehen. Weiss aber leider nichts genaueres über die Bedeutunng dieser Stätten.
    mfg aus Peru Andreas.
    PS im Vergleich zu manchem Strand in Lima um diese Zeit ist das am Lago Hermoso fast nichts.

    • Gauchito Gil war wohl so eine Art „Robin Hood“ Nordargentiniens, der wegen kleinerer Gaunereien von der zur damaligen Zeit von der Polizei verfolgt und wohl auch hingerichtet wurde. Er hatte dem Polizeipräsidenten prophezeit, dass nach seiner Hinrichtung sein Kind krank würde und das trat dann wohl auch ein, so dass dieser Gauchito nachträglich dann verehrte und dadurch wurde sein Kind wieder geheilt. So begann der Legende nach der Kult, allerdings gibt es sehr viele Varianten der Geschichte.
      Heute wird er v.a. von der einfachen, armen Bevölkerung als eine Art Schutzheiliger verehrt und gilt auch als Wegepatron von Fernreisenden.

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