Türme des Pains – NEU, jetzt noch härter!

Zu meiner großen Überraschung ist Toto am Morgen dann aber hochmotiviert. Streng nach der Regel Es reicht wenn einer motiviert ist machen wir uns also todmüde auf dem Weg zum Gletscher Grey. Vorbei geht’s an einem Ranger Checkpoint. Sie fragen uns, ob wir auch so schlecht geschlafen hätten – der Wind war letzte Nacht anscheinend auch für hiesige Verhältnisse besonders stark. Wir fragen, ob es heute windig wird. Ja sehr windig, aber vor allen Dingen viel Regen. Und Matsch? Ja, sehr viel Matsch und auch Schnee! Und die Temperaturen? Wird jeden Tag kälter! Und ist der Pass gefährlich? Sehr gefährlich, ja. Ok, das mit den aufmunternden Worten, haben wir unser anders vorgestellt, wir gehen lieber weiter…

Haltungsschaden als Folge von ständigem Wind

Haltungsschaden als Folge von ständigem Wind

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Toto flattert im Wind

Toto flattert im Wind

so lassen sich wohl viele Tage im Park zusammenfassen

so lassen sich wohl viele Tage im Park zusammenfassen

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gute Laune trotz Traufe

gute Laune trotz Traufe

wenigstens hübscher Neuschnee

wenigstens hübscher Neuschnee

der Weg

der Weg

der Weg 2

der Weg 2

Nach drei Stunden durch eigentlich hügelig schöne Landschaft mit vielen Waldbrandfolgen am See entlang kommen wir am Refugio Grey an, welches ein gemütliches Wohnzimmer mit Sofas und Weihnachtsbaum hat. Hier eingeschneit bis Weihnachten wäre nicht übel, denke ich. Nach einer Verschnaufpause sind wir dann zu müde, um weiter zu gehen. Stattdessen gehen wir noch zum Aussichtspunkt, wo man den fantastischen Gletscher Grey und hellblaue Eisberge bestaunen kann.

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Gletscher Grey

Gletscher Grey

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Am Abend treffen ein Belgier und ein Franzose ein, die wir schon vor ein paar Tagen an den Türmen getroffen haben. Sie sind anders herum gegangen und kommen gerade vom Pass – als Schatten ihrer Selbst. Sturm, Schnee und Matsch – echtes Patagonisches Wetter, meint der Franzose. Der Zustand der zwei fitten Jungs lässt uns nachdenklich zurück. Haben wir uns zu viel vorgenommen? Auch treffen drei Jungs aus Florida ein, die am Tag vorher über den Pass gegangen sind und so nass waren, dass sie einen Campingplatz weiter oben die Nacht verbracht haben. Von dem einen hat sich die Sohle des Wanderschuhs gelöst, sodass er sie jetzt mit Seilen und Panzertape an seinen Schuh befestigt hat. Der Pass-Tag hat uns gebrochen, räumen sie ein. Auch wenn sie mit einem Schmunzeln hinzufügen, dass sie als Floridanesen vielleicht auch einfach nicht für diese Umgebung geschaffen seien. Die Jungs legen uns nah, gleich morgen in einem Rutsch über den Pass zu gehen, da der kommende El Paso Campingplatz so fürchterlich kalt und matschig sei. Mein persönliches Highlight war der Strick, an dem man sich festhalten muss, um nicht ins Plumpsklo zu fallen, sagt der eine. Ängstlich legen wir uns früh schlafen, um morgen zeitig zum Pass aufbrechen zu können.

gute Aussichten für den nächsten Tag

gute Aussichten für den nächsten Tag

Am nächsten Morgen, fragen wir den Ranger, ob der Pass geöffnet sei, er sagt ja, aber eventuell sei es nicht möglich dort hin zukommen, da es davor gilt drei enge Schluchten zu überqueren und mit dem ganzen Regen in der Nacht, vermutet er, dass das hohe Niveau der Flüsse von gestern weiter gestiegen sein könnte und es dann zu gefährlich ist dort langzugehen. Die Information bekommt er aber erst um 13 Uhr, also bleibt uns nichts anderes übrig, als eine Stunde zur zweiten Schlucht zu wandern und selbst zu sehen. Die erste Schlucht wird noch von einer riesigen Hängebrücke überspannt, sodass wir hier sicher rüberkommen. In der 2. Und 3. Schlucht muss man dann an windigen, wackelnden Leitern runterklettern, den Fluss überqueren und auf der anderen Seite wieder hoch. Bei starkem Wind sicher lebensgefährlich! Wir haben Glück, es ist quasi windstill und die Flüsse führen nicht viel Wasser. Der Himmel ist strahlendblau, es scheint die Sonne und es bieten sich tolle Blicke auf den Gletscher. Unterwegs treffen wir Lars aus Cottbus, der „das O“ tatsächlich in vier Tagen wandert. Bei der Ankunft in Buenos Aires wurde ihm gleich am ersten Tag von drei bemesserten Männern sämtliches Gepäck und Geld abgenommen, sodass er dafür jetzt leicht unterwegs ist.

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Gletscher Grey bei besserem Licht

Gletscher Grey bei besserem Licht

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traumhafter Aufstieg

traumhafter Aufstieg

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die erste SChlucht

die erste SChlucht

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geschafft!

geschafft!

Märchenwald

Märchenwald

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hier wird es steiler

hier wird es steiler

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Endlich wieder oben

Endlich wieder oben

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mit Lars aus Cottbus

mit Lars aus Cottbus

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genialer Höhenweg

genialer Höhenweg

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der Weg 3

der Weg 3

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Wir erreichen früh den Campingplatz und werden empfangen von einer großen Gruppe Chilenen, die noch immer versuchen ihre Klamotten vom Vortag zu trocknen und uns erzählen, der Pass sei heute geschlossen. Wir hoffen, dass es ein Scherz ist, gehen zum Ranger und der erklärt uns, dass sie schon gestern Nachmittag beschlossen haben, dass sie den Pass schließen. Gut, dass wir unten nachgefragt haben und uns von seinem Kollegen gesagt wurde, er sei offen… Die einzigen die heute über den Pass dürfen ist wohl Lars aus Cottbus, der sich zwanzig Minuten vor uns anscheinend am Ranger vorbeigeschlichen hat und eine geführte Tour mit 50 Wanderern von der anderen Seite. Frustriert ziehen wir uns um 12 Uhr mittags im Zelt zurück – außerhalb ist uns viel zu kalt und der herzlose Ranger lädt uns nicht zu sich in die gemütlich befeuerte Hütte ein. Wenigstens können wir ihn noch überzeugen unsere nassen Sachen über seinem Kamin zu trocknen und dann gibt er uns noch eine Flasche mit heißem Wasser für den Schlafsack. So wird es nichts mit dem O in sechs Tagen, nun brauchen wir mindestens sieben. Den Nachmittag verbringen wir lesend und schlafend im Zelt – im Hinterkopf die schreckliche Vorstellung was passiert wenn der Pass morgen geschlossen ist und die Schluchten nicht überquerbar sind. Eingeschlossen am trostlosesten Ort der Welt. Ich frage mich, wie viele sich in dieser Situation schon an dem berüchtigten Klostrick erhängt haben. Das einzige Highlight des Tages ist das köstliche deutsche fertig Trekking-Frühlingsgemüse-Omelette was uns Johannes und Kerry uns vor zwei Tagen geschenkt haben. Tatsächlich handelt sich um ein Pulver aus Gemüse und Freiland(!)eiern, zu welchem man kochendes Wasser hinzufügen muss und das Ganze dann wie ein echtes Omelette anbrät. Welch köstliche Abwechslung zur Tütensuppe mit Nudeln! Vielen Dank an dieser Stelle für die wohlplatzierte Instant-Motivation!

Die Nacht regnet es durch – die Angst steigt. Am nächsten Morgen sind wir sicher, dass wir eingeschlossen sind. Doch zu unserer Überraschung sagt der Ranger, ohne für uns erkenntlichen Grund, ja, ihr könnt rüber gehen. Aha, welche Information hat er in dieser Nacht erhalten, die ihm zu dieser Entscheidung bewogen haben. Das scheint uns alles doch sehr willkürlich. Dauerregen bedeutet doch wohl Dauerschnee am Pass. Naja, er sagt, er wird gleich auch hochsteigen.

Weihnachtliche Umgebung

Weihnachtliche Umgebung

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So machen wir uns mit etwas mulmigem Gefühl auf den Weg. Der Weg ist sehr matschig und steil. Mehrfach fallen wir. Hier runter zu gehen muss der Horror sein. Weiter oben wird es kälter und dadurch der Boden fester gefroren und bedeckt von Schnee. Nun ist es ein Vergnügen durch den winterlichen Märchenwald zu wandern. Kurz vor Ende des Walds holt der Ranger uns dann ein. Doch zu meiner Freude ist er mir zwar motorisch und in Streckenkenntnis überlegen, aber konditionell chancenlos, sodass er bald keuchend stehen bleibt und mich wieder vorbeilässt. Ha, trainierter als der Parkranger, mein Ego ist höher als der Pass!

"schneeeflöckchen, maiglöckchen....!"

„schneeeflöckchen, maiglöckchen….!“

Nach der Baumgrenze geht es durch tiefen Schnee an einen schmalen Pfad entlang. Glücklicherweise ist der Wind für patagonische Verhältnisse fast nicht existent! Ich kann mir nicht ausmalen, wie es sein muss bei Sturm hier oben zu sein. Die einzige Schwierigkeit für uns besteht darin zu erkennen, wo der Weg zu Ende ist und wo der Abhang anfängt. Mehrfach trete ich daneben – ist aber kein Problem, da der Schnee so tief ist, dass er mich sofort auffängt. Bald ist wegen des Schnees gar kein Weg mehr erkennbar und wir tasten uns querfeldein von orangem Stab zu orangenem Stab. Immer wieder erwischen wir tiefe Schneewehen und brechen bis zur Hüfte ein.

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die letzten Meter zum Paso Gardner

die letzten Meter zum Paso Gardner

Der wegsichere Ranger überholt uns am Ende wieder. So geht es bis zum eigentlichen Pass auf 1200 Meter, ein karger Berggrat mit einem ganzjährigen Schneefeld. Der Wind wird nun immer stärker und immer wieder zieht dichter Nebel auf. Trotzdem haben wir kurz vor dem Pass noch einmal einen tollen Blick auf den Gletscher Grey bevor er endgültig vom Nebel verschluckt wird.

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Passfoto bei Windstärke 7.

Passfoto bei Windstärke 7.

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Am Grat bläst dann der Wind wieder ordentlich – für uns von hinten. Doch die uns entgegenkommende Gruppe bekommt die ganzen Schneeflocken direkt ins Gesicht geblasen. Sie sehen aus als würden sie gerade aus dem Krieg kommen. Vollkommen geplättet und mit wildem Blick ziehen sie an uns vorbei. Besonders aufgeregt ist eine Koreanerin, die uns in einem Spanisch-Englisch Mix vor einem Fluss unter dem Schnee warnt, den Tränen nah. Auch der Parkguide von der anderen Seite ist aus Sicherheitsgründen mit aufgestiegen. Besorgt kommt er auf mich zu und fragt ob ich ganz allein unterwegs sei. Vor lauter Schneegestöber hat er die fast zwei Meter große Gestalt vor mir wohl übersehen.

der lange, rutschige Abstieg beginnt

der lange, rutschige Abstieg beginnt

verschneiter Bach - ab und wann gefährlich

verschneiter Bach – ab und wann gefährlich

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Die Markierungen auf der anderen Seite sind noch rarer gesät. Oft sehen wir den nächsten orangen Stab nicht und irren durch den Tiefschnee. Erschwert wird es auch noch von durch den Wind entstandenen großen, sehr rutschigen Eisfeldern. Immer wieder sehen wir auch den Fluss durchschimmern. Man muss höllisch aufpassen, nicht einzubrechen. Unsere Hosen und Schuhe, in denen der Schnee von oben eindringt sind inzwischen patschnass. Zum Glück ist es anstrengend genug, dass uns nicht kalt wird. Dann kommt das unvermeidliche. Toto ist 200 m unter mit und überall wo ich hingehe sehe ich in Schneelöchern den Fluss durchschimmern. Totos Fußspuren habe ich irgendwo verloren. Ich frage ihn durch Zeichensprache ob er rechts oder links gegangen ist. Er zuckt die Schultern. Ich entscheide mich für links, gehe zwei Schritte und zack , nach dem Motto „Ich bin dann mal weg“ fordert der Berg sein Opfer und ich falle 1,60m eine Etage tiefer, sodass nur noch meine Nasenspitze rausschaut. Ich finde mich in einer, vom Fluss geformten Höhle wieder. Zum Glück aber „trockenen Fußes“ (nicht, dass einen Unterschied gemacht hätte..) stehe ich wie ein Eisbär auf einer Schneeplatte, die ich von oben mitgerissen habe, in mitten des Flusses. Toto beobachtet das Spektakel von unten und kommt hoch gelaufen. Ich denke mir, wenn er zu nah kommt sitzen wir beide hier unten, baue mir eine Ausrollrampe und rolle mich bis zur nächsten Fußspur, wo es sicher ist wieder aufzustehen. Zu meinem eigenen Erstaunen breche ich nicht nochmal, diesmal mit dem Gesicht voran, ein.

Tiefschneepassagen

Tiefschneepassagen

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Bald fängt dann wieder Wald an, der uns gut vor dem Wind schützt. Es wird immer wärmer und der Schnee ist sehr nass, von den Bäumen tropft es gehörig. Langsam aber sicher hört der Schnee ganz auf und unglaubliche Matschmengen begrüßen uns. Trotz großer Vorsicht sinken wir mehrmals tief ein. Teilweise gilt es 20 Meter lange und 30-40 cm tiefe Matschfelder zu überqueren – ohne Chance auszuweichen. Der Ranger vom Campingplatz Los Perros holt uns irgendwann ein und erzählt uns unter anderem, dass er in all seinen Jahren hier noch nie einen Puma gesehen habe. Na toll..sollte der deutsche Biologe, der in seinem Bericht im Internet prahlerisch geschrieben hat, er habe eine Pumafamilie mit 3 Jungen gesehen es mit der Wahrheit nicht so genau genommen haben?? All unsere Pumahoffnungen liegen auf diesem einsameren Teil des Weges. Am Campingplatz angekommen sehen wir aus als hätten wir ein Überlebenstraining hinter uns. Hier gibt es einen Aufenthaltsraum mit Kamin, wie verlockend.

Klatschnass und matschig beißen wir trotzdem nochmal die Zähne aufeinander und kämpfen uns noch 4 Stunden weiter bis zum idyllischen Campground Dickson. Der Weg ist zum Glück nicht sehr anspruchsvoll und auch weniger matschig und so technisch gesehen auch noch gut mit müden Beinen begehbar. Konditionell bin ich jedoch im Eimer als wir am Dickson ankommen. Die Blicke aber sind fantastisch. Der Himmel ist blau und die Sonne scheint auf die schneebedeckten Gipfel. Der viele Schnee in den letzten Tagen hat neben den Gletschern auch die sonst grünen Gipfel beschneit. Was für eine Entschädigung für die Strapazen!

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unten im Tal sogar mit Blick!

unten im Tal sogar mit Blick!

Laura topmotiviert

Laura topmotiviert

Ersatz für die pitschnassen Handschuhe

Ersatz für die pitschnassen Handschuhe

Gletscher Dickson

Gletscher Dickson

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Refugio Dickson - was für eine Erlösung

Refugio Dickson – was für eine Erlösung

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unser mitgenommenes Zelt

unser mitgenommenes Zelt

Morgengruss

Morgengruss

Für den letzten Tag haben wir uns dann noch eine besonders harte Etappe überlegt. 29 km sind es laut Karte und das mit unseren erschöpften Beinen. Tatsächlich ist die Karte falsch – warum sollte man auch eine richtige Karte drucken können, bei so vielen Besuchern?? So sind es am Ende 35 km!! Der Park verabschiedet uns mit Kaiserwetter – nur um uns zu zeigen wie es auch hätte sein können. Wir sehen das Torres Massiv nochmal aus der Ferne. Ein ganz andere Blick als bei Ankunft – nun sind die Berge mit Schnee bepudert.Trotzdem ist der ganze Tag eine pure Qual. Meine Füße sind dank der nassen Socken gestern an allen Ecken und Enden mit Blasen und offenen Stellen überseht. Das Fußgewölbe schmerzt, die Beine sind aus Blei. Toto ist von Blasen verschont geblieben, doch leidet er zusätzlich zu den Beinschmerzen noch unter Rückenschmerzen. Wir sind am Ende! Die letzten 8 km nimmt Toto meinen Rucksack, weil er Angst hat den letzten Bus zu verpassen. . Unterwegs treffen wir einen Amerikaner, der so aussieht als würde er uns am liebsten lebendig verspeisen, als wir ihm erklären, dass wir ihm unseren Kocher nicht verkaufen können, weil wir mit dem Rad unterwegs sind. Ist das die Entschädigung dafür, dass wir keinen Puma gesehen haben? Ein gereizter Amerikaner- ich weiß nicht..

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Beginn der 36km Etappe

Beginn der 36km Etappe

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etwas unrundes Gangbild

etwas unrundes Gangbild

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geschafft!

geschafft!

Nie wieder Wandern!

Nie wieder Wandern!

Im Endeffekt sind wir dann doch schon 2 Stunden vor dem letzten Bus am Ziel und haben Glück, dass ein Minibus-Fahrer uns direkt mitnimmt. In Puerto Natales fahren wir den einen Kilometer von der Busstation zum Hotel mit dem Taxi, weil ich keinen Meter mehr laufen kann. Bei Inspektion im Hotel, stelle ich fest, dass meine Füße an mehreren Stellen bluten und eitern. Ich bin so froh, dass der Pass geschlossen war. Ich möchte nicht wissen, in welchem Zustand wir wären, wenn wir das O wie geplant in sechs Tagen gegangen wären. Wir gönnen uns ein Zimmer, anstatt noch das Zelt aufzubauen. Toto kocht Nudeln, die wir erschöpft im Bett essen und fallen dann sofort in einen komatösen Schlaf. What a week!

Zu weiteren Fotos aus Torres del Paine

Zur aktuellen Karte

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2 Gedanken zu “Türme des Pains – NEU, jetzt noch härter!

  1. Pumas Können wir Euch in Kalifornien bequemer zeigen! Ich bin froh, dass Ihr diesen Trek heil überstanden habt, ich friere immer noch von diesem Bericht. Alles Liebe!

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