Türme des Pains – Tail Ains

Am südlichsten Punkt unserer Reise in Punta Arenas werden wir mit echtem patagonischem Wetter begrüßt: Grauer Himmel, stärkster Wind, abwechselnd starker Regen und Sonne immer begleitet von Nieselregen bei unangenehmen einstelligen Temperaturen. Das ist also der patagonische Hochsommer, es muss ein Traum sein hierzu leben! Mühsam schleppen wir uns Meter für Meter zum Campingplatz – ohne Rad bewegen wir uns wie Wale am Strand. Die schweren, sperrigen Seesäcke bieten nirgendwo einen geeigneten Halt, um sie über längere Strecken zu transportieren. So rennen wir immer 100 Meter, um dann wieder die Arme aufzulockern. Wie beneiden wir die Backpacker um ihre bequemen Rucksäcke. Nach einer Ewigkeit am sogenannten Campingplatz angekommen, stellen wir fest, dass die 10x10m große Wiese tatsächlich mit sieben Zelten bis auf den letzten Quadratzentimeter gefüllt ist. Wir beschließen uns aufzuteilen – ich passe auf das Gepäck auf und Toto macht sich unbeladen auf die weitere Suche. Auf dem Weg trifft er auch Biobauer Willi aus dem Bus wieder, der trotz mehreren Versuchen auch noch kein freies Hostel gefunden hat. Der Tourismus boomt anscheinend an diesem trostlosen Ort, weiß Gott warum. Zusammen finden sie ein Hostel, eine israelische Enklave, wo wir zu dritt einen Dorm beziehen können. Traumhafterweise kommt Willi dann noch mit, um mich vom Campingplatz abzuholen und schleppt meinen Seesack bis zum Hostel – vielen, vielen Dank!! Vollkommen erledigt von der Busfahrt schlendern wir nur einmal kurz zum Meer – von hier aus sieht man schon Feuerland über die Magellanstraße- und gehen dann gleich schlafen.

Punta Arenas ist beliebter Kreuzfahrerhafen

Punta Arenas ist beliebter Kreuzfahrerhafen

Der Malecón von Punta Arenas

Der Malecón von Punta Arenas

Am nächsten Tag bricht Willi zum Wandern in Torres del Paine auf und wir ziehen zum Couchsurfer Camilo, einem Physiotherapeuten, um. Wir kochen zusammen, aber dank Fiebers auf Totos Seite und zunehmender Übelkeit meinerseits will keine rechte Stimmung aufkommen. In letzter Sekunde schaffe ich es noch auf die Straße, um nicht in das blitzende Bad Camilos zu brechen…

Unbedingt wollte ich ja auch immer die Pinguine sehen. Doch jetzt wo wir hier sind, überlegen wir lange hin und her, die kleinen Magellan-Pinguine sind relativ leicht zu erreichen, doch wohnen sie auf einem eher trostlosen Lehmberg, kein gutes Fotomotiv. Außerdem ähneln sie doch sehr den Galapagos-Pinguinen. Neuerdings hat sich zum ersten mal wieder eine Königspinguin-Kolonie auf dem Festland niedergelassen, das klingt schon deutlich verlockender. Eigentlich ist sie sehr nah auf der anderen Seite der Magellanstraße, doch schwierige Fährverbindung und sich daraus ergebene große Umwege führen dazu, dass man fünf Stunden mit dem Bus dorthin braucht. 10 Stunden Bus fahren, um dann eine Stunde gestresst zwischen den Pinguinen rumzulaufen erscheint uns dann auch nicht so als tolle Option. Abgesehen davon, ob es ökologisch verantwortbar ist 500 Kilometer zu fahren, um vierzig Pinguine zu sehen. Irgendwann bietet sich sicher nochmal eine bessere Möglichkeit…

So schlendern wir durch das Zentrum von Punta Arenas. Hübsche Bauten der Pioniergeneration zeugen vom einstigen Reichtum der Einwanderer, die mit der Wolle ein Vermögen verdienten, bevor ihnen die synthetische Faser den Zahn zog und die armen Lämmer auf den Grill verbannte. Der Hafenanleger ist gerade von einem gigantischen Kreuzfahrtschiff in Beschlag genommen. Tafeln der großen Kapitäne, Schiffe und Polarexpeditionen, die von hier abgelegt haben, lassen uns vor Ehrfurcht erstarren. Amundsen und Konsorten nutzten die strategisch einmalige Hafenlage als Ausgangspunkt ihrer Heldentaten.

hübsche Innenstadt

hübsche Innenstadt

Punta Arenas bietet außerdem ein großes Zollfreigebiet – eines der vielen patagonischen Sonderrechte, die Zona franca, wo wir für Toto einen großen Rucksack für das Wandern in Torres del Paine erstehen. So sparen wir uns die Leihgebühr für einen Rucksack, vermindern das Gewicht unserer unhandlichen Seesäcke und außerdem besitzt Toto zuhause im Gegensatz zu mir noch keinen großen Rucksack. Am Nachmittag kaufen wir uns beide noch neue Kappen gegen die extremen UV-Strahlen hier im Süden und ich bekomme eine neue Trekkinghose, da meine alte mittlerweile einen irreversibel-dreckigen Zustand erreicht hat, der nur noch peinlich ist.

UV -Warnung: Dank schwindender Ozonschicht akute Verbrennungsgefahr!

UV -Warnung: Dank schwindender Ozonschicht akute Verbrennungsgefahr!

Am nächsten Tag besuchen wir den geschichtsträchtigen Friedhof „Sara Braun“ mit seinen imposanten Zypressen-Alleen, der ebenfalls vom Reichtum der vergangenen Zeit zeugt. Prunkvolle Grabstätten von Auswanderern, Wollbaronen und Abenteurern stehen neben eher schlichten Gräbern, wie dem Sammelgrab der „Deutschen Krankenkasse“ oder den Gräbern von Gefallenen des 1. Weltkrieges. Die meisten Einwanderer scheinen aus Deutschland, England und Kroatien zu kommen. Vor allen die Kroaten scheinen es geschafft zu haben: Pompös-verzierte Grabhäuser zeugen von ihrem Erfolg. Das raue Klima hier unten scheint den wenigsten zu bekommen, viele starben schon in ihren 50ern. Auch lustig, dass der hiesigen Tradition gehorchend immer zwei Nachnamen (väterlich und mütterlich) angegeben werden. Das führt dann bei den Einwanderern dazu, dass der eine Name einfach verdoppelt wird. Braun Braun, Smith Smith, usw.

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unüblicher Grabschmuck

unüblicher Grabschmuck

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bei den Feministen jätet niemand Unkraut

bei den Feministen jätet niemand Unkraut

Deutsche Krankenkasse

Deutsche Krankenkasse

Am Nachmittag besteigen wir den Bus, passend zur Jahreszeit, nach Puerto Natales – dem Weihnachtshafen. Puerto Natales ist das Sprungbrett zum Nationalpark Torres del Paine, wo wir einen 8-tägigen Trek machen wollen. Wir finden einen günstigen Campingplatz und warten, dass Toto, der immer noch Halsschmerzen und Fieber hat, wieder fit zum Trekken ist. Puerto Natales verströmt noch mehr das Flair eines Pionierstädtchens. Verrostete alte Pick-Ups, mit Wellblech vernagelte farbige Holzhütten, teils unasphaltierte Straßen, zu Wohnungen und Lagerräumen umfunktionierte Schiffscontainer und ein ungeplantes Durcheinander von Wohnhäusern und Industrieanlagen. Die Hafenpromenade von Puerto Natales ist sehr idyllisch. Bunte Fischerboote schaukeln auf den Wellen vor beschneiten Berghängen in der Ferne. Dazu kreischen Möwen und die typischen Schwarzhalsgänse ziehen ihre Kreise im Hafenbecken. Ein gigantischer Skaterpark direkt am Meer zieht jeden Sonntag Kinder und Familien an, die wie wir den seltenen Genuss eines Sommertags genießen. Das Thermometer bricht sogar die zweistellige Marke, so dass es für die Kids von hier kein Halten mehr gibt – ab in den Brunnen der Plaza de Armas! Wir schauen kopfschüttelnd zu und ziehen die Mützen fester über unsere verfrorenen Ohren.

Villa Kunterbunt in Puerto Natales

Villa Kunterbunt in Puerto Natales

Schwarzhalsschwanfamilie

Schwarzhalsschwanfamilie

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Skaterpark am Hafen

Skaterpark am Hafen

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Hohoho

Hohoho

Es ist zweistellig! Ab in den Brunnen

Es ist zweistellig! Ab in den Brunnen

Zwei Tage später sitzen wir im überteuerten Bus, der uns in zwei Stunden zum Nationalpark fährt. Wir scheinen weiter Glück mit dem Wetter zu haben – schon von weitem sieht man das Bergmassiv, dass sich wie eine Festung aus der endlosen Steppe erheben.

 

Bei Anfahrt noch ganz gutes Wetter

Bei Anfahrt noch ganz gutes Wetter

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Die Registrierung im Park ist zeitaufwendig und teuer. 25 Euro kostet der Eintritt. Für uns, die wir eine Woche bleiben ist das ok, doch zahlt man für einen Tagestrip das Gleiche. Der Chilene zahlt 7 Euro – ein Unterschied den wir in Ländern wie Peru und Bolivien gut nachvollziehen können, aber nicht in Chile mit seinem europäischem Gehalts- und Preisniveau. Dann müssen wir einen Film anschauen, in dem zum 100. Mal die Parkregeln wiederholt werden: Kein Feuer, kein Wildcampen, Kochen nur in gekennzeichneten Bereichen. Seit den zwei großen Waldbränden in den Jahren 2003 und 2011, beide verursacht durch Touristen, die große Teile des Baumbestands zerstört haben, kann man verstehen, dass sie sehr strikt sind was Feuer im Park betrifft. Was man aber nicht verstehen kann ist, dass die Nationalparkverwaltung fast alle Campingplätze in private Hand abegeben hat. Dort muss man dann jede Nacht teuer bis sehr teuer bezahlen, egal ob man überhaupt die Infrastruktur (die Duschen sind teilweise kalt und das bei den Temperaturen!) nutzen möchte oder nicht. Vom Nationalparkbüro muss man zusätzlich ein Shuttle bezahlen, der uns die letzten 7 km in den Park fährt, warum sollte das auch im Buspreis dabei sein? So kommen wir schon einigermaßen genervt an und haben das Gefühl in die größte Tourifalle unserer ganzen Reise getappt zu sein.

Neben den Campingplätzen gibt es noch Refugios und Nobelhotels. Den beliebteren Teil des Nationalparks, den sogenannten W- Trek (sieht aus wie ein W auf der Karte) kann man so ohne Zelt und ohne Essen nur mit kleinem Rucksack ausgestattet machen. Das zieht viele Touristen an – angeblich drängen sich insgesamt 150.000 Menschen hauptsächlich in den 4 Sommermonaten auf den engen Wanderwegen. Es ist also sehr voll, v.a. Dingen da es eigentlich nur einen Weg gibt und man so die Massen kaum vermeiden kann. Es gibt „das W“, welches an seinen Enden durch einen weniger frequentierten Weg, der um das Massiv führt, zum „O“ verbunden wird – den längsten Trek des Parks. Die meisten Menschen kommen im Januar und Februar. Aber auch im Dezember ist es schon sehr voll auf den Wegen. Naja, meistens stört das uns aber gar nicht so sehr. Wir ändern auf Grund des guten Wetters unseren Plan, eigentlich wollten wir mit dem einsameren Teil hinter dem Massiv beginnen, doch jetzt fangen wir mit dem angeblich schöneren W- Teil auf der Vorderseite an. So steigen wir am ersten Tag gleich zur Hauptattraktion und Namensgeber des Parkes auf – den Torres del Paine.

Versorgung der Refugios

Versorgung der Refugios

Auf dem Weg zu den Türmen

Auf dem Weg zu den Türmen

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Lowe Alpine Werbung 1/140

Lowe Alpine Werbung 1/140

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Wir haben richtig Glück, auch wenn der Himmel verhangen ist, sehen wir die Fels-Türme komplett über der Lagune aufragen. Viele Wanderer erzählen uns später, dass sie nichts außer einer Nebelwand gesehen haben. Selbst bei wunderschönstem Wetter hängen fast immer Wolken um die Türme. Abends am Campingplatz lernen wir beim Kochen Johannes und Kerry kennen – ein sehr nettes und humorvolles bayrisch-irisches Paar.

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Campground Torres

Campground Torres

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Am nächsten Morgen ist das Wetter noch halbwegs stabil und wir genießen tolle Blicke auf den eisblauen See. Der Wind ist allerdings fürchterlich stark. Ständig müssen wir uns hinknien und die Böe abwarten, die uns von dem schmalen Pfad direkt ins Tal zu wehen droht. An einer besonders engen Kurve mit sehr schmalem Weg brauche ich tatsächlich drei Versuche bis ich es schaffe, um die Ecke zu laufen. Am Mittag setzt dann stärkster Regen ein, laut Nationalparkbüro waren drei Tage schönster Sonnenschein mit von Tag zu Tag weniger werdender Wind angesagt – haha. Wettervorhersagen in Patagonien sind wohl eher so zu verstehen: Das Wetter könnte so werden oder anders. Das Wort Paine kommt aus der Sprache der Tehuelche Indianer und bedeutet „Himmelblau“- also Türme des blauen Himmels – welch Ironie in Patagonien !

flaches Wegstück am nächsten Tag

flaches Wegstück am nächsten Tag

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es zieht zu

es zieht zu

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Bei einer besonders Starken Böe werde ich mitgerissen und schaffe es nach ein paar Schritten Mitstolpern mich gerade noch kontrolliert auf den Boden fallen zu lassen. Das ganze vor den Augen einer geführten Gruppe von Amerikanern die im Windschatten sitzend, genüsslich in ihr Brot beißen und das ganze tatenlos verfolgen. Ob es mir gut geht interessiert keinen. Ich komme mir blöd vor, dass der Wind mich anscheinend auf dem falschen Fuß erwischt hat und mich umgeworfen hat.

Doch dann biege ich um die Ecke und sehe ein Mädel im Busch liegen und eine andere regungslos zwischen Felsen. Die im Busch bewegt nur ihre Augen und sagt wimmernd „I fell“. Ich bin mir sicher sie hat eine Wirbelsäulenfraktur, ist gelähmt und fange an um Hilfe zu schreien und zu winken, da der Guide der Amerikaner Gruppe mit seinem Funkgerät nur 5 Meter entfernt sitzt. Dank dem Wind hört er aber nichts. Das Mädchen versichert mir dann aber, dass sie ok ist und noch alles bewegen kann. Ich laufe zur anderen die mit blutüberströmtem Gesicht da liegt. Tatsächlich hat sie „nur“ eine aufgeschlagene Lippe, es sieht also dramatischer aus als es ist. Sie heult wie ein Schlosshund. Den einzigen Schmerz, den sie angibt ist dann aber nur an der Lippe. Beide versichern mir dann mehrfach dass sie wieder alleine klar kommen und ich lasse sie mit schlechtem Gefühl zurück. Zu mindestens sind sie schon auf dem Weg aus dem Park und nicht so wie wir noch am Anfang. Später erfahren wir, dass wohl noch mehr Wanderer so vom Wind gefällt wurden, dass sie vom Pferd abgeholt werden müssen. Auch Toto ist in den nächsten Busch gefallen, aber er tut sich ja nie weh. Dieser Wind ist so krass, das haben wir uns nie vorstellen können. Der spielt einfach menschliches Domino und man kann nichts dagegen machen. Muss ein beeindruckendes Bild von oben gewesen sein, bei der einen Böe eine Menschenkette von einer Sekunde zur anderen in den Graben fallen zu sehen. Der Schock sitzt mir noch einige Stunden in den Knochen und ich knie mich bei jeder Windböe präventiv hin. Der Weg geht in diesem Teil gar nicht an einem Abhang, sondern flach am See, aber trotzdem kann man so blöd stürzen. Bis zum Refugio Los Cuernos haben wir noch Glück mit Sonne und Nieselregen im Wechsel, aber den Nachmittag im Wald schüttet es dann eigentlich durch.

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Im Valle Francés am nächsten Tag, dem angeblich schönsten Teil des Weges sehen wir nichts, dank miesestem Wetter. Kurz vor Ende drehen wir um, da selbst die sonst so positiv-übertreibenden Amerikaner uns versichern, dass es keinen Schritt weiter wert sei. Wir verabschieden uns von Johannes und Kerry, die wegen des miesen Wetters heute ihre Tour abschließen.

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Abends beim Kochen, dann noch eine lustige Situation: ich stehe mit zwei Teenager Amerikanerinnen am Spülbecken und die beiden sagen die ganze Zeit so Sachen wie: He’s so gorgeous!! Look at him! Und drehen sich ständig kichernd um. Ich schenke dem ganzen eigentlich keine weitere Beachtung, bis ich Toto jemanden erzählen höre, dass wir den Bus nach Punta Arenas genommen haben. Dann stupst die eine Amerikanerin der anderen in die Rippen und sagt aufgeregt: Hey, he just said, he came down here by bus. MOMENT MAL!! Redet ihr über MEINEN Freund?? Ich kratz euch die Augen aus! Na gut, davon nehme ich dann doch Abstand und sage auch nichts. Eigentlich find ich es ja ganz lustig. Erzähle es dann natürlich gleich brühwarm Toto, der zwar versucht cool zu reagieren, aber dann doch den Rest des Abends breit grinsen muss.

Die darauffolgende Nacht ist fürchterlich – der Campingplatz „Paine Grande“ ist nichts als eine große Wiese, die keinerlei Windschutz bietet – in der Tat eine große Pein. Unter dem Wind faltet sich unser Zelt zusammen wie ein Klappbett, wir tun kein Auge zu. Um uns herum Stimmengewirr und Taschenlampen. Hektisch versuchen die anderen ihre Zelte abzudichten, noch besser zu befestigen oder klammen sich einfach an ihnen fest. Am nächsten Tag bietet sich ein Bild der Zerstörung: Überall verlassene, zerfetzte Zeltleichen mit großen Wasserlachen darin. Die Inhaber müssen wohl in der Nacht in die Lobby vom Hotel oder ins Bad geflüchtet sein. Nur wenige Zelte haben Stand gehalten. Auch unseres ist hinten an der Fensterklappe gerissen und das obwohl es ausgelegt ist für sagenhafte Windgeschwindigkeiten von 140 km/h!!! Die Stangen sind total verbogen, aber nicht gebrochen und Innen ist alles trocken geblieben.

Die einst gerade Zeltstange

Die einst gerade Zeltstange

Sturmschaden

Sturmschaden

Zeltleiche - wo sind die Menschen?

Zeltleiche – wo sind die Menschen?

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sieht hübsch aus, war aber fürchterlich

sieht hübsch aus, war aber fürchterlich

Ich bin mir sicher, dass wir nach dieser Nacht unsere Wanderung abbrechen würden – Toto hätte am liebsten gestern Abend nach dem Wetter der letzten Tage schon den Katamaran aus dem Park genommen, der von hier abfährt….

Fortsetzung folgt!

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