Galapagos – Paradies und auch ein wenig nervig

Bevor es auf‘s Radl geht, steht noch ein absolutes Highlight unserer Reise auf dem Programm. Wir hatten bereits in Quito versucht eine Galapagos Kreuzfahrt zu buchen, da die Reise mit dem Boot von Insel zu Insel als die entspannteste und sinnvollste Art gilt, sich den Inseln zu nähern. Allerdings waren die Preise nicht wirklich einladend (ca. 1000 – 1500 $ für vier bis fünf Tage!). Außerdem hatte uns unser Casa-Inhaber Santiago dazu geraten, direkt vor Ort ein last minute Schnäppchen zu machen. So hatten wir dann nur die Flüge gebucht.

Nachdem wir Mona vom Flughafen abgeholt haben und wenige Stunden geschlafen haben, steigen wir also ins Flugzeug in Richtung Galapagos-Inseln. Für Mona ist die Fortsetzung der Reise nach gefühlten 30 Stunden Anreise viel ärger als für uns. Dann die ersten negativen Eindrücke: 10$ für eine Art Visum (obwohl Galapagos ja Ecuador angehört) und dann noch einmal schlappe 100(!)$ als Eintrittskarte. Puh. Allerdings wussten wir das alles vorher und nehmen es daher ohne Murren hin.

im Hafen von Puerto Ayora

im Hafen von Puerto Ayora

Der Flughafen liegt auf einer kleinen Insel nördlich der Hauptinsel Santa Cruz. Um in den Hauptort Puerto Ayora zu kommen nimmt man den Flughafenbus (kostenlos!), eine Fähre (1$ für 10 Meter) und einen Pick-Up für ca. 5$ pro Person. Obwohl der Galapagos Nationalpark sich den Anstrich des ökologischen Gewissens gibt, existiert kein offizieller Bus vom Flughafen direkt in die Stadt, obwohl fast alle Fluggäste diese Strecke fahren, sondern dutzende Taxi-Pick-Ups fahren einzeln – wohl zur Freude der örtlichen Taxi-Mafia.

Unsere ersten Versuche, das last minute Schnäppchen zu finden, enden leider kläglich, denn es ist Hauptsaison und so es gibt so gut wie keine Plätze auf den Booten oder nur mit langweiligen Routen um die Hauptinsel herum. Also beschließen wir eine Nacht in Puerto Ayora zu bleiben. Wir finden nach Verhandlungen sogar ein bezahlbares Hotel (25$ für uns drei) – die Hotelpreise beginnen sonst meist ab 100$/Doppelzimmer und enden unter den Sternen.

Puerto Ayora ist aus dem Dornröschenschlaf eines hübschen Fischerortes erwacht und beherbergt heutzutage vor allem Reiseagenturen, Tauchcentern, Restaurants und Souvenirshops. Man hat den Eindruck, dass der Tourismus in Galapagos alles am Laufen hält. Dennoch hat der Hafen mit Seelöwen, Pelikanen, Rochen und den vielen schaukelnden Booten ein sehr nettes Flair. Wir genießen die entspannten Abendstunden am Hafen.

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Am nächsten Morgen laufen wir einen kurzen Wanderweg durch eigenartige Kakteen- und Lagunenlandschaft zu einer Felsenschlucht, wo wir in himmlischer Ruhe mit dicken Fischen schnorcheln, bevor eine Stunde später hunderte Schulkinder johlend und quietschend zum Schwimmunterricht anrücken. Wenigstens habe ich für meinen Sprung vom Felsen dann halbwegs begeisterte Zuschauer!

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Danach versuchen wir unser Glück im Ort erneut und es stellt sich heraus, dass wir wohl die Schatulle aufmachen oder auf die entfernteren und schöneren Inseln verzichten müssen. Wir entscheiden uns für das erstere (man lebt nur einmal) und rasen schwer gestresst durch den Ort, da das einzig sinnvolle Boot in zwei Stunden ablegt. Natürlich muss man bar bezahlen (3300$ für drei!), aber kein einziger Bankautomat funktioniert. Mona ist den Tränen nahe und auch ich bin dermaßen genervt davon, dass es nun am Geldautomaten zu scheitern droht. Schließlich finden wir eine größere Bank, bei der beim zwölften Versuch die Karten dann funktionieren. Zum ersten Mal zahlt es sich aus, dass wir sieben Kreditkarten mit uns herumschleppen. In letzter Minute drücken wir dem Reisetypen das ungeheure Bündel in die Hand, schnappen uns Schnorchel und Flossen und rasen zum Hafen. Laura hatte in der Zwischenzeit unser Gepäck im Hotel gepackt.

Unsere „MS Traumschiff“ erreichen wir nach einer guten Stunde im über die Wellen bretternden speedboat zur nächstgelegenen Insel Santa Fé. Dort gehen wir an Bord und treffen unsere netten und erstaunlicherweise jungen Mitreisenden, sowie unseren guide. Schmunzelnd lassen wir uns einweisen in den auf die Minute geplanten Tag mit Essenszeiten, Landgängen (mit benötigtem Schuhwerk) und Schnorchelzeiten. Die Atmosphäre an Bord ist sehr entspannt und unser erster Landgang führt durch trockene Kakteen- und Strauchlandschaft. Für den ca. 600m langen Wanderweg brauchen wir wegen zahlreicher Erklärungen ca. 1,5 Stunden und sehen Seelöwenkolonien, land iguanas, lava lizzards, Fregattvögel, kleinere Vögel und die von Wind und Einsamkeit geprägte Vegetation.

erster Landgang

erster Landgang

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Land Iguana

Land Iguana

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Die Kreuzfahrten sind alle mehr oder weniger gleich organisiert mit drei Aktivitäten pro Tag. Nachts tuckert man von Insel zu Insel und hat dann den ganzen Tag Zeit für die Erkundung der Land- und Wasserwelt. Hier scheint der Naturschutz doch halbwegs zu funktionieren, denn die Zahl der Boote in einer Bucht ist auf unter fünf begrenzt und auch die Landgänge müssen bei der Parkverwaltung genehmigt werden. Außerdem werden als guides nur vom Nationalpark zertifizierte naturistas zugelassen. Unser guide erklärt tatsächlich sehr viel, allerdings fürchterlich redundant und langschweifig, so dass wir uns öfter gähnend zu den Seelöwen legen wollen. Unsere Mitreisenden sind schon drei Nächte länger an Bord und erzählen uns, dass das Meer wohl in den ersten beiden Nächten so unruhig war, dass sie statt zu schlafen sich nur an den Kojen festkrallen konnten und die Schubläden der Schränke durchs Zimmer flogen. Gott sei Dank hat sich das Meer beruhigt und wir können prämediziert gegen den Schwindel sogar ein paar Stunden schlafen.

Am nächsten Morgen erwartet uns, nach einer Fahrt um steil abfallende Felswände der Isla de San Cristóbal, ein absoluter Traumstrand. Allerdings ist das Wasser ca. 18°C kalt/warm und damit kann man es ohne Neoprenanzug ca. nur eine halbe Stunde darin aushalten, bevor man sich bibbernd und mit blauen Lippen zum Trocknen zu den Krabben und Iguanas in die Sonne legen muss. Danach schnorcheln wir um eine Felsnadel im offenen Meer und sehen unter uns gigantische Fischschwärme, Meeresschildkröten, Seelöwen und auch Haie vorbeiziehen. Bei einem weiteren Landgang danach tauen wir wieder auf und gucken Blaufußtölpeln beim Brüten und ihrem eigenwillig tollpatschigen Paarungstanz zu. Außerdem leben überall tausende marine iguanas, die aus speziellen Drüsen ihren Salzüberschuss heraus niesen können und deshalb teilweise weißverkrustete Köpfe haben. Wir vermuten hier einen Forschungsansatz gegen die Hypertonie“epidemie“. Allerdings würden sich die weißen Salzkrusten bei den sowieso schon krebsroten Hypertonikern wohl auch nicht so gut machen…

Wieder an Bord gucken wir die erste Halbzeit gegen Brasilien und können unser Glück nicht fassen, als nach 15 Minuten das Schwarz-Weiss-Geflimmer in das schwarze Ballet übergeht und das Spiel seinen Lauf für die Ewigkeit nimmt. Die Crew schüttelt nur ungläubig die Köpfe und bringt uns zur zweiten Halbzeit in die Hauptstadt des Archipels: Puerto Baquerizo Moreno auf San Cristóbal. Dort gucken wir in einer kleinen Bar die zweite Halbzeit und nehmen unverdientermaßen die Glückwünsche der neidischen anderen Nationen entgegen. Danach machen wir taumelnd vor Glück (und Bier) einen Spaziergang zu einem wunderschönen Aussichtspunkt über die Bucht durch – oh Wunder – Kakteen und Strauchlandschaft. Leider stellen wir mit Dauer des Aufenthalts fest, dass die Inseln in ihrer Vegetation einzigartig, aber sehr vergleichbar sind und sich auch der Wow-Effekt eines Seelöwen, Pelikans oder Blaufußtölpels exponentiell abschwächt. Dennoch ist die Szenerie natürlich phantastisch und wir sehen einmal mehr die Sonne hinter einer tollen Hafenkulisse versinken, bevor das Boot nachts zur Isla Espanola weitertuckert.

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Urzeitfeeling

Urzeitfeeling

Dort nisten Albatrosse und die mächtigen Vögel stürzen sich von der Steilküste, um Luft unter ihre gigantischen Schwingen zu bekommen. An Land tanzen auch sie einen sehr kuriosen und unterhaltsamen Tanz, um sich nach Wochen der Trennung wiederzuerkennen, da sie Beziehungen auf Lebensdauer pflegen. Selbst den Galapagos Hawk sehen wir über den Rand seines Nestes gucken und sogar über unsere Köpfe fliegen. Mit den brütenden Kolonien, der wilden Steilküste und ihrer Entlegenheit ist Espanola jedenfalls eine unserer liebsten Inseln. Beim Schnorcheln am Nachmittag sehen wir jede Menge Stachelrochen und sogenannte kleine bunte Fische.

 

Auf Floreana sehen wir weit entfernt Flamingos und amüsieren uns über die Horrorstory von einem deutschen Arzt und einer selbsternannten Baronin, die hier im letzten Jahrhundert anlandeten und mit ihrem Gefolge reihenweise auf mysteriöse Art ums Leben kamen. Die Inseln waren einst Anlaufpunkt für Piraten, illegale Walfänger, Strafgefangenenlager und bieten so jede Menge Stoff für Legendenbildung. Dann geht es zurück nach Puerto Ayora, wo wir eine Schildkrötenaufzuchtstation besuchen. Hier starb die Riesenschildkröte lonesome george vor ein paar Jahren, da er angeblich der letzte seiner Art und auch nicht besonders paarungswillig war. Genetische Analysen hatten ihm wohl kurz vor seinem Ende doch noch Nachwuchsträume versprochen, allerdings kam ihm der Tod zuvor und so endete mit ihm die Dynastie der Pinta-Art von Chelonoidis nigra abingdoni, falls sich nicht noch irgendwo ein reinrassiges Tier versteckt. Die Population wurde über Jahrhunderte durch die Walfänger, Fischer und auch Darwin selbst reduziert, denen allesamt Schildkrötensuppe (à la Robinson Crusoe) köstlich mundete.

brütender Albatros

brütender Albatros

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Blaufußtölpel beim Tanz

Blaufußtölpel beim Tanz

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Siegestrunken nach dem 7-0 gegen BRA

Siegestrunken nach dem 7-0 gegen BRA

brütender Blaufußtölpel

brütender Blaufußtölpel

Unsere letzte Bootsstation ist die Insel Seymour, wo wir die majestätischen Fregattvögel beim Balzen mit ihren imposanten roten Aufblashälsen und beim Brüten beobachten können. Die flauschigen Jungen sind anrührend tapsig und wie gesagt flauschig. Danach kommt mit dem Ende der Bootstour der nächste „kleine downer“ (Boysen et al.). Mehr oder weniger aggressiv wird von der Crew und unserem doch sehr durchschnittlichen guide nach dem bereits mehr als stattlichen cruise-Preis ein „Trinkgeld“ von 10$/Tag pro Person für ihn und 15$/Tag für die Crew gefordert. Nur mal angenommen, man würde das Vorgeschlagene alleine für den guide bezahlen, macht das bei 11 (normal 16) Gästen ein Monatsgehalt von ca. 2500$ zusätzlich zu seinem normalen Verdienst und das in einem Land, in dem Ärzte ca. 1500$/Monat verdienen. Allerdings besteht deren Arbeit nicht in Strandspaziergängen, Schnorcheln, Smalltalk und ca. vier auswendig gelernten Erklärungen…

 

Von der Anlegestelle kehren wir über den Airport in gewohnter Prozedur (Bus – Fähre – Pick-Up) nach Puerto Ayora zurück und machen direkt eine Überfahrt zur Isla Isabela klar, der größten des Archipels. Bis zur Abfahrt der Fähre wandern wir noch durch Kakteen- und Strauchlandschaft (surprise!) zur wunderschönen Playa Tortuga. Nach der knüppelharten Überfahrt gibt es auf Isabela wieder Touri-Ärger: Im Hafen von Puerto Villamil muss man ein Wassertaxi zum Steg bezahlen (1$, was sonst!?), obwohl das eigene speedboat keine fünf Minuten später mit dem Gepäck am gleichen Steg anlegt und man dann noch einmal eine gefühlte Ewigkeit auf das Gepäck warten muss, obwohl man es viel lieber selbst mitgenommen hätte! Natürlich kostet die Insel dann 6$ Eintritt, warum auch nicht?! Als allerdings der erste Pinguin unter dem Steg vorbeitorpedot ist auch dieser Schmerz vergessen und wir bezahlen klaglos das nächste Taxi in die Stadt, wo wir eine bezahlbare, aber schlichte Unterkunft finden.

Am nächsten Morgen geht es dann zum Schnorcheln zu „los tuneles“, einer eigenwilligen Lavaformation, die durch von außen abkühlende Lavaströme ins Meer entstanden ist, so dass die im Inneren noch weiterfließende Lava Tunnel hinterlassen hat. Diese stürzen nach und nach ein und bilden eine Kanal- und Brückenkulisse, dass Venedig neidisch werden könnte. Vor allem, da durch die Kanäle hunderte Seeschildkröten, Stachelrochen, Pinguine und bunte Fische ihre Bahnen ziehen. Wir schnorcheln kreuz und quer durch die unfassbar schöne Unterwasserlandschaft. Die schwarze Lava und der weiße Sand bilden einen Traumgarten, man kann unter den Tunneln und Bögen durchtauchen und unser guide zeigt uns sogar noch ein Seepferdchen. Auf der Fahrt durch die raue See lernen wir ein höchst sympathisches australisches Ehepaar kennen und sind froh um die geliehenen Neoprenanzüge, da immer wieder Gischt über das ganze Boot spritzt. Auf dem Rückweg schnorcheln wir noch an einer anderen Stelle, wo Haie in Felsengrotten hausen und man Seeschildkröten sehr nahe kommen kann. Geheimnisvoll im Mangrovendickicht oder in der Brandungs des Riffs schwimmen wir mit den mächtigen Tieren und unser guide freut sich auch bei der hundertsten Schildkröte bei seiner tausendsten Tour noch wie beim ersten Mal zum großen Leidwesen seiner pubertierenden Tochter, die mit uns im Boot sitzt. Mit blauen Lippen und bibbernd freuen wir uns über einen kleinen Snack vor der Rückfahrt nach Puerto Villamil. Wir unterhalten uns gerade mit den Australiern, als der Captain plötzlich die Maschinen drosselt und nach links zeigt. Unter dem Boot taucht ein immenser Schatten eines bestimmt 4-5 Meter großen Mantas ab. Woooooooow!! Doch es wird noch besser: Nach weiteren fünf Minuten Fahrt das gleiche Spiel, nur dass diesmal ein Manta mit mindestens fünf Meter Spannweite vor uns dreimal aus dem Wasser springt und jedes Mal wieder zurückklatscht. Wooooooooooooooooooooooooooow!! Natürlich zu langsam für Photos, haben wir mal wieder ein „Abbildung ähnlich“ zur Hand.

Manta springt - yeeha

Manta springt – yeeha

Abends schlendern wir durch den Ort, kochen im Hostel und gehen abends mit zwei netten Kanadierinnen in einer entspannten Beach Bar einen trinken. Am nächsten Tag wandern wir morgens zur „muro de las lágrimas“ – Mauer der Tränen, die von gefangenen Zwangsarbeitern zum alleinigen Zweck der Tortur errichtet wurde. Auf dem Weg liegen schöne Strände, Aussichtspunkte, Lagunen, Mangroven und ab und zu robbt eine riesige Landschildkröte über den Weg. Grund genug für slap stick Photos! Nachmittags dann ab in die Hängematte – es ist WM-Finale! Durch drei Supermärkte mussten wir rennen, um die letzte Flasche Bier aufzutreiben und die wird bei der Dramatik bitter benötigt … Am Ende ist es Götze, dem man es am wenigsten gönnt, aber was soll’s … Goooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooool – schallt es über Isla Isabela, doch außer uns kann keiner so richtig aus sich heraus gehen. Um uns abzureagieren, staksen wir noch durch eine Lagune und sehen Flamingos erst über unsere Köpfe rauschen und dann in der Lagune stehend. Abends gehen wir mit den netten Australiern essen, die den Vulkan bestiegen haben: 35$ für eine Wanderung, die überall sonst auf der Welt einfach ausgeschildert wäre …

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"Los Tuneles" - entstanden durch auskühlende Lavaflüsse mit beeindruckender Kulisse

„Los Tuneles“ – entstanden durch auskühlende Lavaflüsse mit beeindruckender Kulisse

GER 5 - BRA 0 --- kann das wahr sein???!!!

GER 5 – BRA 0 — kann das wahr sein???!!!

rosa Flamingos! Lagune auf Isla Isabela

rosa Flamingos! Lagune auf Isla Isabela

So festigt sich leider der Eindruck, dass auf Galapagos kein bezahlbarer Individualtourismus erwünscht ist. Selbst in den größeren Orten gibt es nur ein oder zwei Unternehmungen, die die anlandenden Boote abfrühstücken können, um dann weiterzuschippern. Verweilt man länger, so geht einem das Programm aus, oder man muss umständlich und teuer selbst Transporte organisieren. So paradiesisch die Inseln sind, so nervig ist die schlecht bzw. mafiös organisierte Infrastruktur für Individualtouristen.

Dann ist auch schon der letzte Tag unseres Trips gekommen und wir brettern nach Santa Cruz zurück, pick-up, Fähre, Bus … und stehen auch schon wieder am Flughafen. Ein ganz besonderes Schmankerl ist dann noch der Rückflug. Nach bereits erheblichen Turbulenzen (der Steward sprintete mit den Müllbeuteln von Reihe zu Reihe) misslingt dann die Landung in Quito (unser Flügel steht 30° schräg), so dass der Kapitän wieder durchstartet und wir nach Guayaquil zum Tanken müssen. Das Tal von Quito ist für seine Sommerwinde bekannt, aber erst im Flugzeug wird einem das so richtig bewusst. Mit vollem Tank klappt es dann viel besser und mit erheblicher Verspätung sind wir wieder in Quito…

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